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Das iPhone 3GS – UMTS Handy der Spitzenklasse

Das iPhone 3GS ist die neueste Version der spektakulärsten Handy-Neueinführung der letzten Jahre. Mit dem iPhone 3GS präsentiert Apple eine ausgereiftere Version des bekanntesten und beliebtesten UMTS Smartphones.


Das iPhone 3GS wurde in vielen Punkten gegenüber seinen Vorgängern verbessert. Das iPhone-Team von Apple ist bei der Entwicklung der neuen Version besonders auf die Resonanz und Kritik von Nutzern eingegangen und hat es so geschafft, viele nervende Unzulänglichkeiten des besten aller Handys auszumerzen.

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Die Neuauflage verfügt über einen schnelleren Prozessor, längere Akkulaufzeit, einen nochmals verdoppelten Hauptspeicher und dazu viele Verbesserungen bei der Software, die beim Update des Betriebssystems mit aufgespielt wird. Von der erweiterten Funktionsvielfalt der Programme – endlich klappt auch die Sprachsteuerung und Copy & Paste zum schnellen Bewegen von Textstücken – profitieren wie beim letzten Versionssprung auch Besitzer älterer iPhones.

Speed, Speed, Speed

Das ‚S‘ im Namen des neuen iPhone steht für Speed, also Geschwindigkeit. Die Apple-Ingenieure konzentrierten sich darauf, viele Anwendungen und Prozesse im Vergleich zum Vorgänger iPhone 3G deutlich zu beschleunigen. Was aber bedeutet das konkret? Anhand einiger Fakten lässt sich der drastische Performanceschub erklären:

  • Der Fertigungsprozess für GS-Prozessoren wurde auf 65nm modernisiert – iPhone-G-Prozessoren wurden noch im 90nm-Verfahren hergestellt. Die kombinierte 65nm-CPU-GPU-Einheit steht für deutliche Leistungssteigerungen bei geringerer Stromaufnahme.
  • Die Taktrate erhöht sich von 413 Mhz auf 600 Mhz, was die Verarbeitungsgeschwindigkeit ebenfalls spürbar erhöht.
  • Der L1-Cache (I und Ⅾ) wurde verdoppelt und ein L2-Cache integriert, was das neue iPhone zu verarbeitende Daten effizienter handhaben lässt.
  • Der neue Prozessor ist aufgrund seiner Architektur in der Lage, zwei RISC (reduced instruction set computer, engl. für Rechner mit reduziertem Befehlssatz) Anweisungen komplett parallel auszuführen. Das ist besonders praktisch, da es mit dem neuen Betriebssystem erstmals möglich ist, mehr als eine Anwendung gleichzeitig auszuführen. Dank der parallelen Befehlsausführung muss ein Programm viel seltener auf ein anderes, welches ebenfalls gerade läuft, warten.
  • Schließlich erhielt das iPhone einen vollwertigen HSDPA-Prozessor von Infineon, der Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s (iPhone 3G: 3,6 Mbit/s) erlaubt.

Das Ergebnis der rundum erneuerten Prozessorarchitektur kann sich sehen lassen. Der Zugriff auf Webseiten wurde im Vergleich zum iPhone 3G um sagenhafte 122 Prozent beschleunigt. Selbst das fast zeitgleich auf den Markt gekommene Konkurrenz-Smartphone Palm Pre kann da nicht mithalten (20 Prozent langsamer). Das ebenfalls als Internet-Smartphone bekannt gewordene, so genannte ‚Google-Handy‘ G1 ist, was die Surfgeschwindigkeit betrifft, weit abgeschlagen.

Nicht nur das Surfen geht mit dem 3GS flotter vonstatten, auch das Öffnen von Anwendungen ist mit teils drastisch verkürzten Ladezeiten (zwischen 14 und 70 Pozent vs. 3G) verbunden. (Quelle: anandtech.com)

Fazit & Empfehlung

Oft lassen sich die Entwickler eines neuen Gadgets bis zur dritten Gerätegeneration Zeit, bevor Technik und Bedienung so ausgereift sind, dass der Nutzer ein wirklich ‚rundes‘ Stück Hardware in Händen hält. Beim iPhone hat sich diese Regel einmal mehr bestätigt, es ist tatsächlich erwachsen geworden.

Obwohl die Konkurrenz endlich aufzuwachen scheint, setzt sich Apple mit seiner Modellpolitik, immer nur ein hochwertiges Gerät auf den Markt zu bringen, gegenüber den viel breiter aufgestellten Wettbewerbern nach und nach durch.

In Sachen Internet, Display und Bedienfreundlichkeit ist der jüngste Apple-Spross das Nonplusultra und setzt teilweise sogar neue Maßstäbe.

Für wen ist das neue iPhone?

  • Wer noch kein iPhone sein Eigen nennt könnte jetzt aufgrund der begeisternden Technik im GS schwach werden.
  • Besitzer von Geräten der ersten iPhone-Generation werden bei einem Umstieg mit satten Geschwindigkeitszuwächsen in allen Bereichen belohnt, was sich praktisch immer lohnen dürfte.
  • Bei Nutzern des iPhone 3G ist die Sache schon etwas schwieriger. Hier dürften nur die größten Apple-Fans umsteigen, da die bessere Performance den hohen Preis in vielen Fällen nicht rechtfertigt.

Die Kosten bewegen sich mit T-Mobile-Vertrag zwischen 25,- und 120,- Euro pro Monat. Hinzu kommen die einmaligen Kosten, die, je nach Vertrag und Modell, zwischen 1,- und 250,- Euro liegen. Ohne Vertrag dürfte das hippe Smartphone – je nach Arbeitsspeicher – ab rund 600,- bis 700,- Euro zu haben sein.

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