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o2 mit großem Engagement beim Netzausbau

Der kleinste Anbieter mit eigenem HSDPA Netz ist O2. Allerdings erhielten die Münchner für den Ausbau des deutschen Mobilfunknetzes unlängst rund 3,5 Mrd. Euro vom spanischen Mutterkonzern Telefónica. Das Geld wird vor allem in den Auf‑ und Ausbau der Datenfunk-Infrastruktur investiert, was in großem Maße den UMTS Nutzern bei O2 zugute kommt.


Die Münchner Mobilfunker von o2 rüsten kräftig auf: immer mehr Nutzer profitieren von HSDPA und EDGEIn diesem Sinn hat das UMTS Netz von O2 in den letzten Jahren kräftig zu Vodafone und T-Mobile aufgeholt. Zwar gilt immer noch, dass vor allem Stadtbewohner vom Preis‑/Leistungsverhältnis der HSDPA Flatrate Tarife von O2 profitieren, weil in Ballungszentren das O2 Netz seine Stärken besonders ausspielt. Aber auch im ländlichen Bereich profitieren immer mehr O2-Nutzer von den Ausbauaktivitäten des Netzbetreibers. So hat auch O2 mit flächendeckenden EDGE‑ und HSUPA-Ausbau begonnen und möchte diese laut Pressesprecher von O2 Germany, Albert Fetsch, bis Ende 2009 abschließen. Schnelle Downloads über HSDPA sind inzwischen ebenfalls an den meisten Standorten mit UMTS Versorgung möglich.

Die maximalen Datenraten für Mobiles Internet im O2-Netz liegen aktuell bei 3,6 Mbit/s für Downloads und 384 Kbit/s für Uploads und damit deutlich über denen des Konkurrenz-Netzbetreibers E-Plus. Positiv hebt sich O2 außerdem mit seinem hohen Downloadlimit ab. Nur bei O2 kann man monatlich bis zu 10 GB Übertragungsvolumen ohne Drosselung der Bandbreite nutzen – bei der Konkurrenz wird prinzipiell schon ab 5 GB gedrosselt (vgl. Fair Flatrate Konzept).

o2 holt bei der Netzqualität stetig gegenüber den großen Konkurrenten T-Mobile und Vodafone auf.Wer vorab die Verfügbarkeit von UMTS an seinem (Haupt‑)Standort testen möchte kann das beim Netzbetreiber tun:

O2 UMTS VerfügbarkeitstestBeim Anbieter weitere Informationen einholen und bestellen


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